Philosophie - Beziehung statt Erziehung
Hunde brauchen keinen strengen Drill - sie brauchen einen verlässlichen Entscheidungsträger, an dem sie sich orientieren können. Jemanden, der ihnen Sicherheit und Ruhe gibt, ohne Härte, sondern mit Souveränität, Bestimmtheit und innerer Gelassenheit.
Regelmäßiger, freier Auslauf mit anderen Hunden ist essenziell für das Wohlbefinden eines Hundes. Er wird ausgeglichener, sozialer und zufriedener - denn Bewegung und Sozialkontakt sind keine Extras, sondern ein Grundrecht für Ihren Vierbeiner.
Freies Spiel und natürliche Sozialkontakte
Auf unserem großzügigen Grundstück können sich die Hunde unter unserer aufmerksamen Aufsicht frei bewegen, spielen und kommunizieren - so, wie es ihrer Natur entspricht. Gruppenhaltung ist für uns eine Herzensangelegenheit, denn Hunde sind soziale Wesen und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Zwingerhaltung lehnen wir konsequent ab.
Unsere Räumlichkeiten sind mit viel Liebe so gestaltet, dass sich jeder Hund wohlfühlt. Kuschelige Bettchen, gemütliche Rückzugsorte und eine angenehme Atmosphäre sorgen dafür, dass Ihr Liebling seinen Aufenthalt bei uns genießt.
Bleiben Sie über unsere Facebook-Seite immer auf dem Laufenden: Dort finden Sie regelmäßig Updates, Bilder und Einblicke in den Alltag der Hunde.
Ihr Hund in besten Händen
Ob während Ihrer Arbeitszeit oder während der Ferien - vertrauen Sie uns Ihren Vierbeiner an. Wir kümmern uns mit Herz und Verstand um seine Bedürfnisse.
Bewilligungsnummer: BE-GUT-009605-01
Häufige Fragen zur Hundebetreuung
Stress bei Hunden zeigt sich häufig durch Hecheln ohne körperliche Anstrengung, häufiges Gähnen, Zittern, geduckte Körperhaltung, übermässiges Lecken, Winseln oder Rückzug. Auch gesteigerte Unruhe, Verweigerung von Futter oder aggressives Verhalten können Anzeichen sein. Stresssignale sind individuell verschieden und sollten immer im Kontext der Situation beurteilt werden.
Bei Konflikten sollten Hunde ruhig voneinander getrennt und die Situation sofort entschärft werden. Laute Rufe, Hektik oder körperliches Eingreifen können den Konflikt verschärfen. Nach der Trennung sollten die Ursachen analysiert werden, etwa Überforderung, Ressourcenknappheit oder unpassende Gruppenzusammensetzung. Wiederkehrende Konflikte deuten häufig auf strukturelle Probleme in der Betreuung oder im Umfeld hin.
Aufsicht ist beim freien Spiel von Hunden zentral. Sie ermöglicht das frühzeitige Erkennen von Stress, Überforderung oder aufkommenden Konflikten. Auch gut sozialisierte Hunde benötigen klare Rahmenbedingungen und Kontrolle. Freies Spiel ohne Aufsicht erhöht das Risiko von Verletzungen und unerwünschtem Lernverhalten.
Hunde sollten getrennt werden, wenn Stresssignale, eskalierende Konflikte, Ressourcenverteidigung oder Kraftunterschiede auftreten. Auch bei Übermüdung oder fehlenden Rückzugsmöglichkeiten ist eine Trennung sinnvoll. Trennung ist keine Strafe, sondern eine Massnahme zur Sicherheit und Stabilisierung.
Hundebetreuung bezeichnet die zeitweise Versorgung und Beaufsichtigung von Hunden durch Dritte, wenn Halter beruflich, gesundheitlich oder privat verhindert sind. Sie kann stundenweise, tageweise oder über längere Zeiträume erfolgen. Ziel der Hundebetreuung ist die Sicherstellung von Bewegung, Versorgung, Sicherheit und Wohlbefinden.
Zu den gängigen Formen gehören Tagesbetreuung, Hundepension (mit Übernachtung), Einzelbetreuung, Betreuung im Haushalt der Halter sowie mobile Hundesitter. Die Angebote unterscheiden sich in Dauer, Umfeld und Betreuungsintensität. Die passende Betreuungsform hängt von den Bedürfnissen des Hundes und der Lebenssituation der Halter ab.
Hundebetreuung ist sinnvoll bei längeren Arbeitszeiten, Ferien, Krankheit oder anderen Abwesenheiten. Auch bei Hunden mit hohem Bewegungs- oder Sozialbedarf kann sie eine Ergänzung zum Alltag sein. Regelmässige Betreuung trägt zur Ausgeglichenheit des Hundes bei.
Eine Hundepension umfasst Betreuung inklusive Übernachtung, meist über mehrere Tage. Tagesbetreuung findet ohne Übernachtung statt und deckt einzelne Tage oder Tagesabschnitte ab. Die Wahl hängt davon ab, ob eine kurzzeitige oder mehrtägige Abwesenheit überbrückt werden soll.
Die mögliche Betreuungsdauer hängt von Alter, Gesundheit, Charakter und Belastbarkeit des Hundes ab. Grundsätzlich sind mehrere Stunden pro Tag möglich, sofern ausreichend Ruhephasen eingeplant werden. Dauerhafte Betreuung über sehr lange Tageszeiten erfordert eine besonders strukturierte Umgebung mit klaren Ruhe- und Aktivitätsphasen.